Hypno-Prax - Effektive Behandlung und Vorsorge

Was?

Einer der klassischen Fälle unter Schülern. Selten gibt es ein klar erkennbares auslösendes Ereignis. Vielmehr “stapeln” sich viele kleine Erfahrungen der Vergangenheit, bis sie zu einem großen und mit eigenen Kräften nicht zu überwindenden Hindernis geworden sind.

Ziel der Behandlung ist es, die Verknüpfung von Klassenarbeiten und Prüfungen mit negativen Vorstellungen & Emotionen zu lösen. Dadurch kommt es nicht mehr zu einer Angstreaktion, sondern die betreffenden Situationen können neutral betrachtet und wie andere Aufgaben auch gemeistert werden.

Blackouts und sich weiter und weiter steigernde Nervosität in Prüfungssituationen gehören so der Vergangenheit an.

Einzelne Symptome einer sozialen Phobie zeigen viele Menschen.

Auch bei der sozialen Phobie sollen die auslösenden Situationen von den negativen Gedanken und Gefühlen losgelöst werden. So soll das Gedankenkreisen gestoppt werden, durch das sich Betroffene sonst unweigerlich in eine Angstreaktion steigern.

Situationen in der Öffentlichkeit, sei es beim Sprechen vor anderen Menschen oder auch “nur” das Einkaufen und die Fahrt mit dem Bus, sollen wieder als alltäglich und der Umgang mit anderen Menschen als stressfrei empfunden werden.

Zwangsgedanken und -handlungen sind für den Betroffenen quälend, belasten den Alltag und beeinträchtigen die Lebensqualität.

Auch sie können mit erfolgreich behandelt und das Muster durchbrochen werden. Hierzu wird sich zunächst bewusst gemacht, dass die Zwänge “fremd” sind und sich nachfolgend von ihnen gelöst.

Die Schulangst ist eine Art der sozialen Phobie. Die Pflicht, in die Schule zu gehen, der Umgang mit Mitschülern und/oder Lehrern, das Sprechen vor der Klasse, lösen so großen Druck im Betroffenen aus, dass der Schulbesuch zur Tortur wird.

Der Behandlungsansatz ist derselbe wie unter “Soziale Phobie” geschildert. Der Schüler soll wieder ein gesundes Verhältnis zur Schule und allem, das sie mit sich bringt, entwickeln.

Dazu gehört auch das Erlernen des Umgangs mit Widrigkeiten – ganz egal, ob diese in Form von Noten, Aufgaben oder Schülern und Lehrern auftreten.

Extremereignisse können ein Trauma auslösen, das fortan das gesamte Leben beeinträchtigt.

Klappt die Verarbeitung des Erlebten nicht, können Betroffene die schicksalhafte Situation nicht loslassen und erleben sie in Form von Flashbacks immer wieder.

Zum Beispiel mit Hilfe von EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing), einer relativ jungen Methode zur erfolgreichen Behandlung von Traumata, können die belastenden Situation verarbeitet und aufgelöst werden.

Ein mögliches Indiz für eine entstehende psychische Erkrankung. Mangelndes Selbstwertgefühl (oft in Verbindung mit ebenfalls gering ausgeprägtem Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit) begünstigt z.B. die Entstehung einer sozialen Phobie oder einer angslich-vermeidenden Persönlichkeitsstörung.

Daher ist es wichtig, frühzeitig gegenzuwirken.

Gerade im Jugendalter, wenn Körper und Gehirn im stetigen Wandel sind, sind wir Menschen anfällig für Unsicherheit und Zweifel.

Es muss nicht zum Worst Case mit totaler Erschöpfung und Energielosigkeit kommen, die Betroffene lahmlegt.
Werden die Frühzeichen von Burnout erkannt, kann am besten entgegengewirkt werden.
Hohe Aktivität und Leistungsbereictschaft scheinen auf das Gegenteil von Burnout hinzudeuten. Doch in Verbindung mit dem Gefühl, unentbehrlich zu sein und der Tendenz, die notwendige eigene Erholung immer hintenanzustellen, sind sie klare Anzeichen für einen sich anbahnenden Burnout.

Der Weg auf dieser Abwärtsspirale führt darüber, sich selbst und die eigene Gesundheit wieder in den Mittelpunkt zu stellen.

Wie?

Der Bedarf an psychologischer Unterstützung nimmt stetig zu. Nicht erst seit der Corona-Pandemie ist zu beobachten, wie mehr und mehr Menschen psychische Probleme entwickeln.

Dabei ist es sinnvoll, nicht zu warten, bis sich eine ausgewachsene psychische Erkrankungen entwickelt hat. Besser ist es, einzugreifen, wenn sich z.B. die Hinweise auf eine entstehende soziale Phobie, depressive Tendenzen, oder die ersten Symptome einer Prüfungsangst zeigen.

Alle von mir angewandten Verfahren haben gemein, dass sie lösungsorientiert sind und darauf abzielen, schnell, effektiv und nachhaltig Besserung zu bringen.

Schließlich suchen die die meisten Menschen erst dann Hilfe, wenn der Leidensdruck (zu) groß ist. Schnelle Entlastung ist also enorm wichtig.

Die Hypnose ist ein bewährtes Werkzeug, mit dessen Hilfe Änderungsprozesse im Unterbewusstsein angestoßen und unterstützt werden können.

Beim Hypnotisierten herrscht das Gefühl angenehmer Entspannung vor, während er den Worten des Hypnotiseurs folgt. Über die herbeigeführte Trance schaltet das Bewusstsein weitgehend ab und das Unterbewusstsein ist besser für Suggestionen zugänglich.

Über diese Suggestionen setzt das Unterbewusstsein die vom Patienten gewünschte Änderung um. So wird zum Beispiel die Verknüpfung von Prüfungen mit den negativen Gefühlen von Stress und Angst gelöst und die negativen durch neutrale/positive Emotionen ersetzt.

Auf diese Art lassen sich Angewohnheiten, erlernte (Reaktions-)Muster oder Emotionen bezüglich bestimmter Dinge oder Situationen zum Wohle des Patienten anpassen.

In verschiedenen Anwendungen innerhalb der Hypnose wird mal mehr mit Bildern, mal mit direkten Suggestionen gearbeitet, je nachdem, welche Variante für den Patienten am besten funktioniert.

EMDR ist die jüngste der eingesetzten Techniken. Ende der 80er Jahre wurde sie als wirksames Instrument für Traumata entwickelt. Über die Jahre wurde das Verfahren weiterentwickelt und der Einsatz in anderen Bereichen erprobt.

So lässt sich EMDR zum Beispiel auch erfolgreich zur Behandlung von Phobien, Panikstörung oder zur Trauerbewältigung verwenden.

Der Yager Code ist eine mit der Hypnose verwandte Anwendung. Der Patient gelangt auch hier in eine (leichte) Trance und über Bilder wird der erwünschte Veränderungsprozess im Unterbewusstsein angestoßen.

Besonders interessant ist, dass der Yager Code so konzipiert ist, dass der Patient nicht über das zu behandelnde Thema sprechen muss, wenn er das nicht möchte. Diese Eigenschaft macht die Anwendung für manchen zur Methode der Wahl

Stimmen

Indem ich ausschließlich direktes Feedback meiner Patienten manuell in die Homepage einfügen, stellen ich sicher, dass alle veröffentlichten Bewertungen authentisch sind.

Wer?

Im Nachhilfeinstitut Zierhut zeigte sich vor Jahren, dass bei den Jugendlichen Bedarf nicht nur an Unterstützung in einzelnen Schulfächern besteht, sondern auch in Bezug auf Prüfungsangst, Angst beim Vortragen von Referaten und das Empfinden der Schule gegenüber.

Zu diesem Zweck absolvierte ich eine Hypnose-Ausbildung. Über die Jahre sind viele weitere Fachseminare (Kinderhypnose, medizinische Hypnose, Super-Learning, Sporthypnose… dazu EMDR und Yager Code) sowie die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie hinzugekommen.

Warum?

Weil es wichtig ist, Menschen zu helfen, und die Ergebnisse zeigen, dass ich das auf diese Weise schnell und effektiv tun kann.

Wo?

Die Praxis befindet sich in Pforzheim-Huchenfeld.

Der erste Termin sollte wenn möglich vor Ort stattfinden, damit wir uns besser kennenlernen und ich die Reaktion meines Gegenübers besser wahrnehmen kann.

Nachfolgend ist die Behandlung grundsätzlich auch online oder sogar telefonisch möglich. Gerade die telefonische Variante kommt nur bei kurzfristigen Interventionen zum Tragen, wenn die Zeit sehr knapp bzw. ein Besuch vor Ort nicht darstellbar ist.

Wann?

Zeitlich gibt es kaum Begrenzungen. Wenn Sie Unterstützung benötigen, melden Sie sich, und wir finden einen passenden Termin – ganz egal, ob vormittags, abends oder am Wochenende.

Kontaktieren Sie mich am besten über WhatsApp, so erhalten Sie am schnellsten Antwort.

Einer der klassischen Fälle untger Schülern. Selten gibt es ein klar erkennbares auslösendes Ereignis. Vielmehr “stapeln” sich viele kleine Erfahrungen der Vergangenheit, bis sie zu einem großen und mit eigenen Kräften nicht zu überwindenden Hindernis geworden sind.

Ziel der Behandlung ist es, die Verknüpfung von Klassenarbeiten und Prüfungen mit negativen Vorstellungen & Emotionen zu lösen. Dadurch kommt es nicht mehr zu einer Angstreaktion, sondern die betreffenden Situationen können neutral betrachtet und wie andere Aufgaben auch gemeistert werden.

Blackouts und sich weiter und weiter steigernde Nervosität in Prüfungssituationen gehören so der Vergangenheit an.

Einzelne Symptome einer sozialen Phobie zeigen viele Menschen.

Auch bei der sozialen Phobie sollen die auslösenden Situationen von den negativen Gedanken und Gefühlen losgelöst werden. So soll das Gedankenkreisen gestoppt werden, durch das sich Betroffene sonst unweigerlich in eine Angstreaktion steigern.

Situationen in der Öffentlichkeit, sei es beim Sprechen vor anderen Menschen oder auch “nur” das Einkaufen und die Fahrt mit dem Bus, sollen wieder als alltäglich und der Umgang mit anderen Menschen als stressfrei empfunden werden.

Zwangsgedanken und -handlungen sind für den Betroffenen quälend, belasten den Alltag und beeinträchtigen die Lebensqualität.

Auch sie können mit erfolgreich behandelt und das Muster durchbrochen werden. Hierzu wird sich zunächst bewusst gemacht, dass die Zwänge “fremd” sind und sich nachfolgend von ihnen gelöst.

Die Schulangst ist eine Art der sozialen Phobie. Die Pflicht, in die Schule zu gehen, der Umgang mit Mitschülern und/oder Lehrern, das Sprechen vor der Klasse, lösen so großen Druck im Betroffenen aus, dass der Schulbesuch zur Tortur wird.

Der Behandlungsansatz ist derselbe wie unter “Soziale Phobie” geschildert. Der Schüler soll wieder ein gesundes Verhältnis zur Schule und allem, das sie mit sich bringt, entwickeln.

Dazu gehört auch das Erlernen des Umgangs mit Widrigkeiten – ganz egal, ob diese in Form von Noten, Aufgaben oder Schülern und Lehrern auftreten.

Extremereignisse können ein Trauma auslösen, das fortan das gesamte Leben beeinträchtigt.

Klappt die Verarbeitung des Erlebten nicht, können Betroffene die schicksalhafte Situation nicht loslassen und erleben sie in Form von Flashbacks immer wieder.

Zum Beispiel mit Hilfe von EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing), einer relativ jungen Methode zur erfolgreichen Behandlung von Traumata, können die belastenden Situation verarbeitet und aufgelöst werden.

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Ein mögliches Indiz für eine entstehende psychische Erkrankung. Mangelndes Selbstwertgefühl (oft in Verbindung mit ebenfalls gering ausgeprägtem Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit) begünstigt z.B. die Entstehung einer sozialen Phobie oder einer angslich-vermeidenden Persönlichkeitsstörung.

Daher ist es wichtig, frühzeitig gegenzuwirken.

Gerade im Jugendalter, wenn Körper und Gehirn im stetigen Wandel sind, sind wir Menschen anfällig für Unsicherheit und Zweifel.

Es muss nicht zum Worst Case mit totaler Erschöpfung und Energielosigkeit kommen, die Betroffene lahmlegt.
Werden die Frühzeichen von Burnout erkannt, kann am besten entgegengewirkt werden.
Hohe Aktivität und Leistungsbereictschaft scheinen auf das Gegenteil von Burnout hinzudeuten. Doch in Verbindung mit dem Gefühl, unentbehrlich zu sein und der Tendenz, die notwendige eigene Erholung immer hintenanzustellen, sind sie klare Anzeichen für einen sich anbahnenden Burnout.

Der Weg auf dieser Abwärtsspirale führt darüber, sich selbst und die eigene Gesundheit wieder in den Mittelpunkt zu stellen.

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Impressum

Tarek Zierhut
Hypno-Prax
Tarek Zierhut (Heilpraktiker für Psychotherapie)
Erzkopfstr. 22c
75181 Pforzheim

Kontakt

Telefon: 07231 7767909
Telefax: 07231 2824929
E-Mail: info@hypno-prax.de

Aufsichtsbehörde

Gesundheitsamt Karlsruhe
Wolfartsweierer Straße 5 b
76131 Karlsruhe

https://www.landkreis-karlsruhe.de/gesundheitsamt

Berufsbezeichnung und berufsrechtliche Regelungen

Berufsbezeichnung:
Heilpraktiker für Psychotherapie
erteilt am 12.01.2024 durch das Landratsamt Karlsruhe

Es gelten folgende berufsrechtliche Regelungen:

HeilprG (Heilpraktikergesetz)
einsehbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/heilprg/BJNR002510939.html

HeilprGDV 1 (Durchführungsverordnung)
einsehbar unter: https://www.gesetze-im- internet.de/heilprgdv_1/BJNR002590939.html

Verbraucher­streit­beilegung/Universal­schlichtungs­stelle

Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Quelle: eRecht24